Donnerstag, 6. März 2014

Gedanken zum Blog



Zur Zeit mache ich mir immer mal wieder Gedanken über diesen Blog.
Anfang der Woche ist mir aufgefallen, dass ich seit fast genau zwei Jahren blogge. Soll ich das feiern? Auf anderen Blogs gibt es dann Parties und Geschenke - will ich das auch? Wollen das Menschen, die meinen Blog lesen? Soll ich was verlosen?

WOLLT IHR DAS?

Gestern dann hat mich die liebe Suse auf Instagram gefunden und sich gefragt, warum mir keiner folgt und ich auch niemandem folge. Wieder fing es in meinem Kopf an zu rattern

Die Sache mit dem folgen... Schwierig - ich bin da eher auf bloglovin´unterwegs. Instagram ist für mich irgendwie eher so was wie ein Fotoalbum...

Und auch das mit dem bloggen find ich irgendwie total verrückt - ich mein: Ich folge (also lese) einige Blogs total gern und freu mich, wenn es etwas neues zu lesen gibt, wenn also Menschen, die ich interssant finde, mir aber völlig fremd sind, ihr Leben ein Stück mit mir teilen.

Ich selbst hab vor zwei Jahren angefangen zu bloggen und für mich war das irgendwie inspirierend, toll, aufregend und neu meine Eindrücke, Dinge die durch meine Hände entstanden sind oder eben Sachen die ich sehe, mache und denke zu posten -  aber ich bin nicht davon ausgegangen, dass es andere interessiert, was ich so schreibe.

Versteh mich nicht falsch, ich leide nicht unter Komplexen oder so, aber das dachte ich.

Mittlerweile weiß selbst ich, dass andere Menschen lesen, was ich schreibe (auch wenn es wohl nicht viele sind) und freu mich darüber. Aber komisch ist das irgendwie schon immer noch.

Geht Euch das auch so? Wie geht Ihr damit um, dass auf einmal Menschen virtuell in Euer Leben treten und Sie Euch nett erscheinen, obwohl Ihr sie gar nicht kennt?

Für mich ist das so ein bisschen wie vor 17 Jahren vielen Jahren  mit Brieffreundschaften, die über die Schule vermittelt wurden, damit frau mehr auf Englisch kommuniziert. Die waren auch irgendwie nett, es wurden echt private Themen ausgetauscht und irgendwann hatte frau das Gefühl diese Personen richtig gut zu kennen.

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