Montag, 25. November 2013

7 Sachen 24. November 2013

7 Sachen
Immer wieder Sonntags und manchmal auch erst Montags... (bei mir oft auch noch später) 7 Bilder von Sachen, für die ich an diesem Tag meine Hände gebraucht habe. Ob für 5 Minuten oder 5 Stunden ist unwichtig.

Gesammelt von GrinseStern

Brezeln für das Heim-Handballspiel des großen-kleinen-Mannes aufgebacken.

 Gemüse für´s Abendessen geschnibbelt. Aufgrund eines blöden Schnittes im Finger (und ja, auch wegen der roten Beete) diesmal mit Handschuhen. Sollte ich vielleicht einfach immer machen...

 Während das Gemüse im Ofen schmort und die Fleischmuffins daneben durchgaren dürfen, kümmere ich mich mal eben noch um die Wäscheberge.

 Abendessen... Lecker
 Das Bettzeug des großen-kleinen-Mannes in das untere Bett des kleinen-kleinen-Mannes gebracht, denn der hatte seinen großen Bruder zur Übernachtung eingeladen. (Ja, das untere Bett ist der Boden unter dem halbhohen Hochbett.)
Heut, also am Montag kann ich berichten, dass die Nacht die Hölle war. Der große-kleine-Mann konnte ewig nicht einschlafen. Dann wurde der kleine-kleine-Mann gegen 24 Uhr wach, weil er durstig war. Darauf hin konnte der große-kleine-Mann wieder nicht mehr einschlafen...
Das Ende vom Lied:
Um 2:30 Uhr stand ich beim großen-kleinen-Mann im Zimmer, nachdem wir das Bettzeug gegen eins gemeinsam wieder in sein Bett getragen hatten, und machte ihm klar, dass es nicht sehr förderlich ist, das helle Deckenlicht die ganze Zeit anzuhaben, wenn man nicht einschlafen kann, da es dann so hell ist, dass man erst recht nicht einschlafen könne. Auch ist es nicht sehr einschläfernd, wenn man sich so in das Dilemma des Nicht-Einschlafen-Könnens reinsteigert, dass man aufgrund des Geschluchzes erst recht nicht einschlafen könne. Und zu guter Letzt musste ich ihn leider noch darauf hinweisen, dass auf Grund seines Verhaltens leider auch alle anderen Bewohner dieser Wohnung nicht mehr schlafen könnten.

Auch der Tag war die Hölle, irgendwie waren alle seeeeehr müde.

 Am Abend (da wusste ich noch nicht was für eine Nacht mir bevorstehen wird, sonst hätte ich etwas vorgeschlafen) das Strickzeug rausgeholt und am neuen Pulli weitergemacht.

 Zwischendurch immer mal wieder zum Weinglas gegriffen. (Auch das hätte ich sein lassen, wenn ich hellseherische Kräfte hätte.)

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